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in die Nacht. Die Franzosen, welche über so vielenWiderstand in Verwunderung geriethen, stellten ihreVersuche ein. Da sich der General Crawfurd vonseiner Seite von neuem keinem so unverhältnißmäßigenAngriffe aussetzen wollte, so benutzte er die Nacht, umsich der Armee zu nähern, und faßte zu CarwalhalPosto. Sein Verlust an Todten, Verwundeten undGefangenen betrug bloß vier hundert Mann, ob manschon mit vieler Erbitterung gekämpft hatte. Nach die-sem unbedeutenden Siege ließ MassenaAlmeida ein-schließen.
Den 15. August wurden die Laufgräben eröfnet.Zwei tausend Arbeiter waren mit der Anlegung der erstenParallele beschäftigt; wegen der Hindernisse, die derBoden in den Weg legte, wurde sie erst den 19. fertig.Vermittelst Minen mußte man die Felsen durchhöhlen.Den 25. waren die Bakterien fertig. Den 26. began-nen die Belagerer das Feuer aus mehr als sechzig Kano-nen und Mörsern. Gegen Abend siel eine Bombe imSchlosse auf einen Pulverwagen, den man vor demHauptmagazine belud. Der Pulverwagen flog in dieHöhe und die Explosion ergriff über hundert Zentner Pul-ver, wodurch eine Erschütterung wie beim Auöbrucheeines Vulkans erfolgte. Viele Häuser waren eingestürzt;die Hauptkirche war zerstört. Den 2 7. ließ Massenamit dem Feuern aus seinen Batterien innehalten und durcheinen seiner Adjutanten den Obersten C ox zur Uebergabeauffordern. Um die Besatzung, die gänzlich aus .P o r»