Bersailles ständen« An dem nämlichen Tage gegenAbend trafen die Verbündeten zu Alcuescar ein, j»der Hoffnung, den andern Tag der Colonne des Gene;kals Girard zu beweisen, „daß das Mißtrauen, imKriege, wie in der Politik, die Mutter der Sicherheit ist."> Den 28. um 2 Uhr Morgens trat der General H ü lseinen Marsch an,> der durch einen dicken Nebel mir Re-gen begleitet begünstigt wurde. Um 7 Uhr Morgenswurden die Franzosen von den Engländern in dreiColonnen angegriffen., Mit Tagesanbruch war eine Bri,gade des Generals Girard aufgebrochen, um nach Me-deil in zu marschiren, und der Ueberrest stand im Begriff,sich nach Merida auf den Weg zu machen, als LasKleingewehrfeuer der englischen Plänkler ihnen die ersteNachricht von dem Besuche gab, den ihnen der GeneralHill machte. Anfänglich wollte Girard Widerstandleisten, allein die Kühnheit, besonders aber die Mengeder Verbündeten, lehrten ihn leicht, daß das einzige ihm
> übrig bleibende RcttungSmittel, um nicht gefangen ge-nommen oder getödtet zu werden, darin bestehe, die Ge»
^ lükge zu gewinnen, weil diese Art von Terrain die Uebek-^ kegenheit der Reiterei der Verbündeten unnütz machte, zu-^ gleich aber auch seinem Fußvolke Gelegenheit ver>chaftt,den Vortheil der Schnelligkeit im Marschiren vor den
> Engländern zu benutzen. Diesen Vortheil besitzendie Franz 0 sen ohnstr«rig vor allen Truppen in Euro-pa, zumal wenn sie sich zurückziehen , oder deutlicher ge-sprochen , wenn sie in Unordnung sind.