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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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fen so würde alles, was von der Armee von Murciaentkommen, gefangen worden seyn." Suchet brauchteum seines Ruhmes willen nicht den Ruf eines anderntapfern Soldaten anzugreifen.

Montbrun ist auf dem Schlachtfelde ein guterReitereioffizier. Er war nicht im Stande, die drei In-fanteriedivisionen zu benutzen, die ihm übergeben wordenwaren, um sie nach Valencia zu führen. Er wurdeauf dem Marsche durch einen Gegenbefehl aufgehalten.Erst den n. Januar traf er zu Almanza ein. Va-lencia hatte schon capitulirk. Er wollte gern seine Ge°schicklichkeit als Obergeneral zeigen. Er marschirte gegenAli can te, und stieß auf mehrere Versammlungen spa-nischer Bauern, welche seine Truppen, die aus Kern-truppen bestanden, leicht zerstreueten. Bei seiner An-kunft vor der Stadt ließ er einige Haubitzen hineinwerfen,um die Besatzung und die Einwohner in Schrecken zusehen. Der Commandant, der zur Uebergabe aufgefor-dert wurde, gab die entschlossenste Antwort, ob sich schonMontbrun nicht schämte, ihn förmlich zu versichern,„der Marschall Suchet folge ihm mit seiner ganzen Ar-mee und allem seinem schweren Geschütze nach." DerGeneral Antonio von la Cruz ließ sich in keiner so gro-ben Schlinge fangen, weil diese Behauptung, weit ent-fernt, ihn zur Uebergabe an einen Cavallerieoffizier zubewegen, ihn vielmehr antrieb, sich nur an einen Mar-schall von Frankreich mit seinem schweren Ge-schütze zu ergeben. Montbrun verdiente diese Züch-