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ges Verhängniß. — Ich gestehe, daß ich mir dieseschlechte Vertheidigung gar nicht erklären kann. . . Manhatte sehr ausgedehnte Werke angelegt. Alle un-sere Berechnungen sind zu Schanden worden; die Armeevon Portugal hat sich weiter von uns entfernt, da siesich doch uns hätte nähern sollen. So hat also LordWellington mit seinen Engländern und Portu-giesen vereinigt die Festung eigentlich in Gegenwartzweier Armeen erobert, die sich zusammen beinahe auf8a,vOo Mann belaufen. Daö sind die Folgen, daßwir zur Leitung der Bewegungen keinen Oberanführec anOrt und Stelle haben. . . Im Ganzen kommt mirhie Einnahme von Badajoz sehr außerordentlich vor,und ich würde mich in großer Verlegenheit befinden,eine deutliche und bestimmte Rechenschaft davon zugehen,"
Ich gebe den Auszug aus diesem Briefe als denschönsten Lobspruch auf die Unternehmungen der Ver-bündeten von einem wahrhaft verdienten Offiziere. Je-doch irrt er sich in Hinsicht der Besatzung, die nichtzahlreich genug war, besonders da man sehr ausge-dehnte'Werke angelegt hatte. Vor dieser Erwecke«rung helief sich die Besatzung auf mehr als gooc»Mann, alsSoult diese Festung von den Spanierneroberte. Der englische Heerführer hatte seine beidenBeohgchtungöcorps zurückgezogen, um seine Truppenmehr beisammen zu haben, und Herr seiner Verregnn«gen zu seyn, wie auch der Sturm ausfallen möge«