cia von Sir Stapleton Cotton angegriffen undbis in die Nähe von Lerena verfolgt. Ihr Verlust be-trug blos ungefähr 200 Mann, die außer Stand zu fech-ten waren, w< . ' ch bei ihrer Ankunft zu Lere na un-ter dem Schutze von 10,000 Mann Fußvolk aufstellte.Den Tag darauf setzte S 0 ult seinen Rückzug nach A n-dalusien fort. Den General Drouet ließ er zuOvejuna, seinen linken Flügel zu Guadalcanal zurBewachung der Straße von Sevilla, und seinen rech-ten zu Belalcazar stehen, um Cordova und die en-gen Pässe der Sierra Morena zu decken.
Ungeachtet der vielen von beiden Seiten begangenenFehler gebührt doch die Ehre dieses Winterfeldzugs denVerbündeten, ob sie sich schon noch mehrerer Irrthümerzu Schulden kommen ließen, als die Franzosen. Ge-wöhn^ Lord Wellington mit der größten Vorsicht zuBuzaco, Torres - Vedras, Santarcm, undFönte - Guinaldo, bei der Einschließung CiudadRodxigos im I. r 8 n, verfahren zu sehen, ließen essich Marm 0 nt und S 0 u lt gar nicht einfallen, daß die-ser Heerführer auf einmal sein Verfahren ändern undauf den Gedanken gerathen würde, zwei gut versorgteund trefflich vertheidigte Plätze, und zwar unter den Au-gen jener Legionen, zu nehmen, die so lange der Schrek-ken der nordischen Mächte gewesen waren. Mit Solda-ten, die durch die Einnahme von Badajoz alle denNamen von Helden verdienen, hatte man ein für dieUnabhängigkeit der Halbinsel vortheilhafteres Resultat er-