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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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halten können. Ciudad Rodrigo und Badajozwürden wieder erobert worden seyn, wenn der Mar-schall Soult seine Armee zusammengezogen, die starkgenug zum Widerstände gegen Lord Wellington war,und er es seiner Absicht für zuträglich gehalten hätte, diesebeiden festen Plätze wieder in seinen Operationsplan ein-zuschließen. Eine Schlacht gegen Marmonr gewährteeine weit befriedigendere Aussicht, und würde nicht mehrLeute als die beiden Belagerungen gekostet haben. DieAbwesenheit der Reiterei und der drei Divisionen, dieunter Montbruns Befehlen gegen Alicante mar-schirt waren, verbürgtenden Engländern einen voll-ständigen Sieg. Lord Wellington muß es sehr be-dauern, nicht einige Feldzüge unter Kleber'n gemacht zuhaben. Bei den seltenen Talenten, die ihm die Naturgegeben hat, würde er, wenn er Gelegenheit gehabt hätte,sie in der Schule eines Heerführers vom ersten Range,wieMarlborough unterTu ren ne, zu vervollkomm-nen, ohne Uebertreibung seinem Meister gleich gekommenseyn. Man sollte behaupten, er scheue sich eine Schlachtzu liefern. Wenn man Truppen hat, die im Standesind, eine Festung zu ersteigen, so kann man alles mit dersichern Aussicht des Sieges wagen. Alle Schlachten, dieLord Wellington geliefert hat, sind Vertheidigungs-schlachten. Junot griff ihn zu Vimiera, Victorzu Talavera, Massena zu Buzaco und Fuen-ke-de-Onora an. Seine Gefechte bei Porto gegenSoult, bei Foz« d'Aronce gegen Ney, und bei