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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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263
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zusuchen, warum hat er ihn nicht den 24. angegriffen,wo er sich so keck aus das linke User der Tormes vorge-wagt hatte? Vergebens erwiedert man, man belagertedie Forts von Salamanka. Diesem Eü-wurf sehtman entgegen, daß acht hundert Mann durch eine gleicheAnzahl, ja sogar durch die Einwohner von Salamau-ka, un Zaume gehalten werden konnten, und daß dieganze verbündete Armee gegen die Franzosen Marschi-ren konnte, die ungestraft den Fehler begingen, über dieTormes so zu sagen unter den Kanonen der Verbünde-ten .zu sehen und wieder zurückzugehen.

Lord Wellington wurde seinen Irrthum bald gc-wahr. Zu den Schwierigkeiten, welche der Uebergangüber einen Fluß, wie der Duero, in den Weg legt,kamen noch die von den Franzosen angelegten Arbei-ten , um sich auf dem rechten Ufer dieses Flusses in star-kcn Stellungen zu verschanzen. Außerdem hatten sie nochdurch die Ankunft der Divisionen aus Navarra undAsturien eine Verstärkung ihrer Armee bekommen.Daher schrieb Lord Wellington auch den 7. July vonRucda, „daß er mit seinem linken Flügel bis an Pol-los bei der Fuhrt des Duero vorgerückt wäre, welchergegenüber der Feind eine starke Stellung auf den Anhö-hen beseht hätte, die die Ebenen beherrschten, wo er mitder Armee aufmarschirt wäre, nachdem er durch denFluß gewatet, und daß, da er sie nicht auf dem rechtenUfer des Duero aufstellen könne, ehe er nicht hinrei-chende Mittel zum Uebergange über diesen Fluß habe, er