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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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264
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es nicht für gut befunden, mit seinen Truppen weitervorzurücken." Zu allen Zeiten haben die größten Heer-führer Fehler begangen, und eben ihre Geschicklrchkcit,sie wieder gut zu machen, hat ihren Namen auf die Nach-welt gebracht, indem sie die Welt durch ihre hervorra-genden Geisteskräfte, die einzige und unerschütterlicheGrundlage des wahren Ruhms, in Erstaunen setzten.Sobald Lord Wellington genau die Vortheile undNachtheile des Ucbergangö über den Duero erwogenhatte, gab er diesen Plan auf; er verlegte sogar seine Re-servccantonnirungen in einige Entfernung von seiner er-sten Linie, um desto mehr Freiheil in den Bewegungenzu haben, die er machen wollte, sobald Marmont überden Duero ginge und ihm eine Schlacht liefern wollte.Die verbündete Armee war nicht im Stande, über denDuero zu setzen, und wenn cs die Franzosen nichtgethan hätten, so würde man keine Gelegenheit zu Lobge-sängen auf den General erhalten haben, der anfänglich vonFuente-Guinaldo, dannvonSalamanka vorrück-te und amDuero geblieben seyn, oder sich ohne scheinbareUrsachen zurückgezogen haben würde. Man würde ihn mitMasse na verglichen haben, der die Linien bei Torres-Vedras ansah und die Flucht ergriff. MarmontöLebhaftigkeit leistete Lord Wellington einen wesentli-chen Dienst. Den 16. July zog er seine Armee bei S t.Roman zusammen, während sein Vortrab auf derBrücke von Toro über den Duero ging. Der Heer-führer der Verbündeten ließ sich durch diese Bewegung