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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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nicht tauschen, ob er sich schon mit dem größtem Theileseiner Armee in dieser Richtung zu bewegen schien. Alleinstatt gegen diesen Dortrab zu marschiern, nahm er einefeste Stellung am Flusse Guaren.a, der nach Cani-zai läuft und bei Toro in den Duero fällt.

Die Franzosen zogen sich in der Nacht des »6.wieder von Toro zurück und gingen den 17. über dieBrücke von Toxdesillas über den Du?ro. Siestellten sich nach einem Marsche von mehr als 40 Mei-len (rnilles) an einem Tage zu Nava-del-Rey auf.Den ig. griffMarmont Sir Stapleton Cotton zuCastrefon an. Die Engländer bewirkten ihrenRückzug in guter Ordnung an die Guar^na. DieseBewegung wurde durch eine starke Colonne Reiterei ge-deckt, die Lord Wellington gerade zur rechten Zeitschickte. Ohne diese Unterstützung würde das Fußvolk,das sich auf diesem Punkte befand, Gefahr gelaufen seyn,da es gegen die ganze französische Arinee zu kämpfenhatte. Man kann Lord Wellington den Vorwurfmachen, daß er das Corps von Sir Stapleton zuweit von sich entfernt gehalten hat. Bei einem geschick-tem General, als Marm ont, wüxde dies Corps trozder Schnelligkeit und Klugheit der Maßregeln des engli-schen Heerführers, um diese Vergessenheit wieder gut zumachen, viel gelitten haben. Dnrch den Rückzug diesesVortrqbs aufgemuntert, gingen die Franzosen beiCartcilo über die Guarena, um dev linken Flüge!der Verbündetrn anzugreifen. Der General Clausel,