I2,ooo Mann betrugen, noch durch seine bisher ganjunbekannten Einsichten erregte, so entschloß sich doch LordWellington ihm einen Besuch in seiner Hauptstadtzu machen, diesen neuen Hof nach Valencia hin zu ja«gen, und nach dieser Unternehmung wieder gegen die Ar-mee von Portugal zurückzukommen. Den 21. Julyhatte Joseph Madrib verlassen, und rückte über e<Escurial auf Alba de Tormes vor. Schon warer zu Blanco - Sancho angelangt, als er Mur-rn ontS Niederlage erfuhr. Den 26. kehrte er wiederbis Epinar zurück. Da er sich schämte, wieder nachseiner Hauptstadt zurückzugehen, ohne geschlagen zu ha-ben, so marschirte er mit seinem rechten Flügel nach S ri-tz ovia, wo er den 27. ankam. Er wollte zu Clau-se ls Vortheile eine Diversion machen und Lord Wel-lingtons Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Da jedochLord Wellington fest überzeugt war, daß der traun,ge Zustand von Clausels Armee ihm eine Zeitlang nichterlaube, wieder angriffsweise zu verfahren, so verließer den 6. August Cuellar, nahm den 7. Segoviaein, und langte den 8. zu Sän Jldefonso an, woer die zum Angriff auf Madrid bestimmten Truppenvereinigte. Der Uebergang über den Guadarama,ein sehr steiles und sehr leicht zu vertheidigendes Gebirge,wurde nicht streitig gemacht. Erst zu Majalahor daerhielt man Kenntniß von Josephs Armee. Ein fal-sches Mauöuvre der portugiesischen Reiterei brachte derfranzösischen Reiterei, die ungefähr 2000 Mann stark
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