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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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die Gebirge von Lissabon zurückwerfen können. DieAbwesenheit des Marschalls Soult war an allem Un-glücke Schuld. Es gab keinen genug ausgezeichnetenOffizier bei der Armee, um Joseph und seines Ma-,jor-Generals Ansprüche durch wirkliche Talente niederzu-schlagen. Jourdan habe ich immer als Einen der be-sten Divisionsgenerale der Armee betrachtet, allein dieNatur hat ihn zu keinem General vom ersten Range ge-schaffen; alle seine Siege, besonders seine Schlacht beiFleurus, hat er K.sebern unck Marccau zu ver-danken. Als er diese beiden geschickten Mitarbeiter nichtmehr harte, fiel. die Maske, und der Heldverschwand. Das Unglück bei Vittoria konnteman leicht nach den unglücklichen Tagen bei Würz bürgund Lieb ringen voraussehen. Würde Soult wohlzugegeben haben, daß die Verbündeten über den Duerogingen und bis Vittoria vordrängen, ohne ihnen mitseiner vereinigten Armee eine Schlacht geliefert zu haben?

Im Monat Iuny i8iz^ blieben noch über i6c>,cry^Mann Franzolen im Felde unter den Waffen oder inden Besatzungen. Nichts war leichter, als eine auSerle?sene Armee zu bilden, um Wellingtons Feldzugsplanzu vereiteln. Die Siege bei Lütze n und Bautzen recht-fertigten die Wahl, welche Bonaparte mit dem Mar-schall Soult zu seinem Stellvertreter bei der ArmeevonTeutschland getroffen hatte; er hätte Joseph B o-naparte dem Marschall Suchet geben sollen, der nachSoult mit allem Recht das Vertrauen der Armee von