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nicht nach Pampelona haben bringen zu können. DieUnternehmung war kühn und würde wahrscheinlich beimehr Thätigkeit von Seiten der französischen Generalegelungen seyn; den 25. mußte man die platte Erhöhungvon Altabiöca bei Roncevaux angreifen und denFeind mit dem Degen in den Rippen verfolgen, ohne ihmZeit zur Besinnung zu lassen. Ein Fehler, den man demMarschall S oult vorwerfen kann, ist der, daß er seineColonne nicht auf eine Art zusammensetzte, daß er ohneGefahr bis unter die Wälle von Pampelona kommenkonnte. Die Corps der Generale Reille und von Er-lon mußten den General Hill beschäftigen, und manöu»vriren, um wieder zu Soults Hauptcorps zu stoßen,und von der Armee der Verbündeten die 15,000 Mannabzuschneiden, welche Roncevaux vertheidigten, undzwar umso mehr, da der General Cole, der sie befeh-ligte, den Fehler beging, sich in dieser Stellung zu schla-gen, ob er schon in seiner Fronte eine stärkere Armeehatte. Man sieht leicht ein, daß eFäim diese Armee ge-than gewesen wäre, wenn der Graf von Erlon mit sei-nem linken Flügel über die AlduideS und Hurpeleauf Erro marschirt wäre, statt hartnäckig auf der Ero-berung des engen Passes von Maya zu bestehen. DieNationalgarden und die Gebirgsjäger, deren Eifer derMarschall Soult rühmt, würden den Auftrag erhaltenhaben, die Bewegung zu decken und den Feind irre zuführen. Diese Unternehmung entsprach dem ausgezeich-neten Rufe des Marschalltz Soult; er würd? die Nie-