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rer getreuen Bundesgenossen zu verbessern, oder zutheilen.
Nach der Zerstörung TarragonaS, als eines fe-sten Platzes, fiel weiter nichts merkwürdiges in Cata-lonien vor,, ausgenommen, daß Lord BentinckSVvrlrab den iz. September in dem engen Passe vonOrdal von Suchet überfallen wurde. Lord Den-tin ck zog sich auf Tarragona zurück, und die Fran-zosen, zufrieden, den Verbündeten eine Lehre der Wach-samkeit gegeben zu haben, kehrten in ihre Stellungenbei Barcelona zurück. Was läßt sich aus dieser stetsdurch Suchet behaupteten Ueberlegenheit schließen?Da die Armeen in Catalonien von der nämlichen Be-schaffenheit, wie jene an der Bidassoa waren, so kannman behaupten, daß die Trägheit der Verbündeten imOsten von Spanien von den geringen kriegerischenFähigkeiten Lord BentinckS herrührte. Seine Herr-lichkeit ließ sich endlich selbst Gerechtigkeit wiederfahren,und segelte gegen Ende Septembers auf einem Linien-schiffe nach Sicilien ab. An seine Stelle kam der Ge-neral Clinton, der Lord Wellington in der Schlachtbei Salamanka so kräftig unterstützt hatte; aber Su-chet, der von der Folge dieser .Veränderung Nachrichthatte, wollte seine vorigen Siege nicht aufs Spiel setzen.Er blieb an dem Llobregat stehen, und Clintonnahm eine Stellung in der Gegend von Tarragona.Er hatte eine stärkere Macht als S u ch et. Er besorgtedaher ohne Zweifel, den Ruhm, den er sich unter Lord