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sen tapfern Soldaten fanden den Tod bei Lefevres ver-schanztem Lager. Um sechs Uhr Abends waren die Divi-stonen der Moselarmce im Rückzüge, ausgenommenjene des Generals Lefevre. Dieser General, auf seinenbeiden Flanken beunruhigt, wollte der Bewegung derübrigen Armee folgen, als ihn Soulc bat, noch zu war-ten, indem er ihn versicherte, der Feind befinde sich aufdem Rückzüge, so viel er aus der Unsicherheit seiner Ma-nöuvres errathen könne. Diese Meinung Soults wur-de bald durch einen Befehl zum Angriffe bestätigt, denJourdan schickte, der durch Beobachter, die in einemLuftballon waren, von den Bewegungen der österreichi-schen Armee-Nachricht erhielt. Marceau und Svultgriffen das Dorf Lambussart an, und eroberten das-selbe. Der Prinz von Loburg bewirkte seinen Rück-zug in gurcr Ordnung nach einem blutigen Kampfe, derfast ununterbrochen »8 Stunden lang datierte.
Marceau, der von Soults Geschickltchkeit undKaltblütigkeit Augenzeuge gewesen war, sagte zu Lcfe-vre: „Der Chef Ihres Generalstabcs ist ein Mann vonVerdienst; er wird sich bald einen Namen machen."„Ja! erwiederte Lefevre gleichgültig, er ist ziemlichgut; ich bin mir ihm zufrieden; er leitet meinen General-stab ziemlich wohl." Dann reichte Marceau Soultdie Hand und sagte in einem sehr freundschaftlichen Tonezu ihm: „General! ich bitte Sie, meine Lebhaftigkeitheute Morgens zu vergessen. Ob ich schon vermöge mei-ner Stelle bestimmt bin, Ihnen Lehren zu geben, so ha«