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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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338
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ben Sie mir doch heute Eine gegeben, die ich nie verges-sen werde. Sie haben die Schlacht bei Fleurus ge-wonnen." Bei diesen Worten umarmte er ihn, undvon der Zeit an herrschte zwischen beiden die innigsteFreundschaft bis an Marccaus Tod, über den So ulksehr gerührt war.

Während der Feldzüge in den Jahren 1794, 1795,1796 und 1797 leitete Soult fortdauernd LefevreSGeneralstab. Wenn man Soult rühmte, so erwiederteLefevre sogleich, „dieser Offizier taugt mehr für dieFeder als zum Degen," ob er schon völlig überzeugt war,daß er in beiden Hinsichten gleiche Empfehlung verdiene,allein aus Klugheit verminderte er SoultS Verdiensteals eines Taktikers, weil er besorgte, irgend ein Oberge-neral oder das Direktorium möchte ihn wegnehmen, umihn auf eine seiner Fähigkeit angemessenere Art anzustel-len. Dies ist die wahre Ursache, warum Soult solange im zweiten Range bleiben mußte. Wer Lefevregesehen, und ihn über Kriegsangelegenheiten sprechen ge-hört hatte, wunderte sich, wie ein in Hinsicht der Kennt-nisse gewöhnlicher Mensch den großen Ruf habe erlan-gen können, den er damals besaß. Seine Division war15,000 Mann stark; beim Vorrücken machte sie denVortrab, und beim Rückzüge den Machkrab. Auf ihrenMärschen, in ihren Lagern, und auf dem Schlachtfeldsbeobachtete diese Division die größte Ordnung, nie wurdesie durchbrochen, und sie gewann fast immer den Vor- ^theil des Tags. Marceaus, Championets, !