VORWORT.
Seit 1786 bis 1840, d. h. seit G. E. von Haller bisauf Gerold Meyer von Knonau giebt es keine eigentlicheBibliographie der Geschichte der Schweiz. Die unter demTitel: Schweizerische Bibliothek bei Hortin in Bern 1791und 1792 erschienene Fortsetzung Haller’s brachte es nichtweiter als bis auf 3 Stücke des ersten Bandes, mit fort-laufender Seitenzahl. Für eine andere Fortsetzung wurdelange Vieles vorgearbeitet, aber Nichts erschien. Theil—weise wurde diese grosse Lücke ausgefüllt durch die alsBeilagen zur Neuen Zürcher Zeitung erscheinenden Schwei-zerischen Literaturblätter , von 1825 bis 1830 von PaulusVsleri , für 1831 und 1832 von J. C. von Orelli redigirt.Mit 1832 hörten sie aber auf, und die 1836 erschieneneFortsetzung brachte es nicht über 12 Nummern. G. Meyersvon Knonau ausgezeichnete Literatur behandelt die Biblio-graphie der Jahre 1840-1845; aber sie liegt halb ver-borgen in B. 1, 2, 4 und 6 einer historischen Zeitschriftund wurde nie im Separatabdruck herausgegeben. Von1846 bis 1850 haben wir auch wieder eine Lücke.