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Bibliographie der Schweizergeschichte, oder systematisches und theilweise beurtheilendes Verzeichniss der seit 1786 bis 1851 über die Geschichte der Schweiz, von ihren Anfängen an bis 1798, erschienenen Bücher : ein Versuch / von Dr. G.R. Ludwig von Sinner
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gieusement les inenteries patrlotiques qui clrculalent de sontemps sur l'äge dor des Suisses; toutefois, 11 na pas Cache ceque leur heroisme avail de barbare. Puis est venu le bon eleloquent Jean de Müller, grand moraliste, grand citoyen, loutoccupe de ranimer le senliment national; dans ce louable but,

11 choisit, 11 arrange ; sil ne nie point Ia barbarie, il la couvre,tant quil peilt, des fleurs de sa rhetorique. Jen suis fache:une teile hisloire pouvait se passer dornement; äpre, rüde,sauvage, eile nen elait pas moins grande.«

Ueber den historischen Werlh der Schweizergeschichte Mül-lers haben in unsern Tagen am gründlichsten gesprochen Kopp,Vorwort zu seinen Urkunden, und Hollinger , Vorbericht zumArchiv für Schweizerische Geschichte, B. 2, S. IV, Zürich 1844.

Müller's Forlselzer und Ueberselzer.

Hoben Glutz-Blozheim , Geschichte der Eidgenossen, vom Todedes Bürgermeisters Waldmann bis zum ewigen Frieden mitFrankreich (1489-1517). Zürich 181G. Oder auch mit dem Ge-neraltitcl: Der Geschichten Schweizerischer Eidgenossenschaftdes fünften Bandes zweite Abtheilung. Ueber R. Glutz-Blozheim,geb. 1786, gest. 1818, vgl. Solothurner Wochenblatt, 1818, No. 17,S. 150-153, und H. R. Schinz in den Verhandlungen der Helve-tischen Gesellschaft in Schinznach, 1820, S. 50-59.

J. J. Hollinger, Geschichte der Eidgenossen während der Zeitder Kirchenlrennung. Erste Abtheilung (1517-1524). Zürich 1825.Zweite Abtheiiung (15241532). Zürich 1829. Oder des Gesammt-werkes B. 6 u. 7. lieber diese beiden Fortsetzungen vgl. H.Geizer , Die drei letzten Jahrhunderte der Schweizergeschichte,Bl, S. 16 und 17, und Hollinger in der Neu. Helv. am oben,S. 1, ang. Orte, S. 120. Ueber Hottingers Fortsetzung vgi.SJLB1. 1825, S. 89-96; 1829, S. 217-224.

Die ältere französische Uebersetzung Müllers, von P. B. Halletangefangen, dann von einem Jacobiner verpfuscht, und bis auf

12 Bände, Lausanne und Paris 1795-1803 , gestiegen, konntenicht mehr genügen. Damit nun auch in der französischen Schweizeine vollständige Nationalgeschichte zu Stande käme, vereinigtensich drei Vaterlandsfreunde, Theophile Ballimore aus Genf, Buch-händler in Paris, und Vincent Perdonnet mit Fred. Cesar deLaharpe in Lausanne zur Herausgabe einer vollständigen fran-zösischen Bearbeitung Müllers und seinerbeiden Fortsetzer, und