2OO l.Per.I.Th Gcsch.d.südl.Eur.Staatensyst.
che unter Richelieu zur Theilnahme am OstindischenHandel, blieben noch ohne Erfolg; dagegen gerdieheu aber die Anpflanzungen auf mehreren derWestindischen Inseln, die jedoch von Privatper-sonen angelegt, auch nur Eigenthum von diesenblieben.
Erste Niederlassungen auf St. Christoph zugleich mit denEngländern 1625. Hon da aus auf Guadaloupe und Mar-tinique >6zz, das scbon gegen das Ende dieses Zeitraumsviel Zucker producirte. — Um eben die Zeit die erstenVersuche zu Niederlassungen auf Cayenue; so wie auch zuSenegal an der Küste von Africa.
Für die ältere Geschichte: Hikoirv Aenerols äe, knülle«,Hshireez psr les ^>sr le kers »v ka-
rls. 1667. m Vol. -j.
14. Spanien verlor durch die wiedererrun-gene Selbständigkeit Portugals die sämmtlichenColonien desselben, Ceuta ausgenommen; behieltaber seine sämmtlichen alten Besitzungen. Aberwenn sich gleich Portugal in Brasilien gegen dieHolländer behauptete, so entrissen ihm dagegen dieEroberungen derselben bis auf Goa und Diu fastalle seine Ostindischen Besitzungen; so wie Ormus1622 ihm von den Persern, unter Beystanh der Eng-länder, genommen wurde. Nur durch die steigendeWichtigkeit von Brasilien konnte es einen Platz un-ter den Colonial-Völkern behaupten.
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