D-Z.Gesch d.Eur. Colonialrv. 1618- r66O. 2vr
In den Spanischen Colonien hat nächst Philipp H- Kö-nig Philipp IV. am meisten regulirt. Aber die altenHaupteinrichtungen blieben; und weder in der Admini-stration t einige Einrichtungen in Chili abgerechnet;
I. VI. ril. -6.) noch in dem Handel kommen wichti-ge Veränderungen vor; nur ward Manches genauer be-stimmt; wie die Zeit der Abfahrt der Flotten. An grö-ssere Freyheit war nicht z« denken.
Erste Periode.
Zweyter Theil.
Geschichte des Nördlichen Staatensystcms, von der Auf»lösung der Calmarischen Union bis zu den Frieden vonOliv» und Copenhagen, 1523-1660.
I. I- Schmaust Einleitung zu der Staatswissenschaft, zwey-ter Theil; die Historie aller zwischen den Nordischen Po-tenzen, Dänemark, Schweden, Rußland, Polen undPreußen geschlossenen Traktaten in sich haltend. Leipzig.1747. 4- "" Geht bis 174 z. Für die allgemeine diploma-tische Geschichte des Nordens biö dahin noch immer dasHauptwerk.
1. Auch für den Norden von Europa war derAnfang des sechzehnten Jahrhunderts nicht weniger
N Z Epoche