2Z 2 II. Per. I. Gesch. d. südl. Eur. Staatensyst.
I. Staatshandel in Europa von iüür bis 1700.
Außer den allgemeinen Werken über Französische undNiederländische Geschichte gehört hiehertüiünirs 6« 1» vio er du reAns ds I.ouis XIV. publies p»rIVIr. ne IVI>nvi«iL»e, » I» üs^e. »740- 5
Voll. 4. Schätzbar, da sie nickt im Hvfton geschrieben ist.Ullloiie du isAne d« I.<>uis XIV. psr Adr. Hruovl.i.r».1746. 9 Voll. »2. Der Verfasser war Jesuit.
Von Memoires, die vor kurzem erschienene»:
IVlemoire» Hiltoiigue» er inliruction» d« 1 .o»is XIV. pourle Osupliin Ion ül» in den Oeuvres de I.ouis XIV. k»-ris. igo6. 6 Voll. Besonders die beyden ersten Bände.Oeuvres ds I.nrri, O. DL 8r. 8r»isn. ?->ris. >891. rz V^oll.8- Lebendige Schilderung der Hauptpersonen, aus eigenerAnsicht.
1. Für die Eroberungs-Entwürfe von Lud-wig XIV. war in dem bestehenden Staatensystemvon Europa kein Raum. Sie trafen Länder, anLeren Schicksal Las Schicksal des Ganzen geknüpftwar; sie hätten mit dem Besitzstand zugleich diepolitischen Grundsätze zerstört. Ihrem wesentlichenZiele nach vereitelt, dienten sie aber am Endedazu. Las Bestehende immer mehr zu befestigen.
2. Aber nicht weniger als der Eroberungsgeist,wirkte auf das übrige Europa der in Frankreichvon der Regierung jetzt geweckte Hände lsgeist.Das Genie Eines Mannes verschaffte diesem Reiche
außer