r. Staatshändel in Europa 1661 -- 1700. 235
hä'tnisse mit England störten, die ihm schon denErwerb von Dünkirchen eingebracht hatten. *66»
Verhandlungen zwischen dem Großpeusionair de Wit,und dem Marquis d'Estrades in Haag um das Pro»ject aufzuhalten, oder wenigstens zu niodificiren. Han-dels- und Allianz-Tractal milder Republik 27. April 1602.
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i^onäies r?.,Z. V. i - IX. Die wahre Schulefür den sich bildenden Diplomatiker!
Lrieven van ve Wir Xm st. 1725. 6 Voll. Die Hauptquellefür das Detail der Geschichte.
6. Unterdeß Ausbrnch des Kriegs zwischenEngland und der Republik; zum Theil durchHandelseifersucht, zum Theil durch Carl'S II. per-sönlichen Haß gegen Holland erregt. Wenn gleichFrankreich und Dänemark Alliirte der Holländerwurden, so ward der Krieg doch nur eigentlichzwischen ihnen und England als Seekrieg mit gro-ßer Anstrengung geführt. Der Friede vonBreda, der ihn endigte, gab keiner der beydenSeemächte ein entschiednes Uebergewicht.
Feindseligkeiten an der Küste von Guinea seit 1664.Kriegserklärung März 1665. Seerreffen 21. Jun. 1665,
,1. u. 14. 2 »n., 4. Aug. iü 66 . Thatenlose TheilnahmeFrankreichs 2ü. Jan. 1666. Die Schwäche der Holländi-schen Landmacht zeigte sich schon ausfallend in dem gleich-zeitigen Kriege mit dem Bischof von Münster iü6;.Friede zu Breda, (nachdem Ruprer Jun. 1667. indu Tbcmse gesegelt war;) zi. Jul. rüb?. r. Englandsmit Frankreich. Rückgabe der Jnjeln St. Christoph,
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