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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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244 H- Per. I. Gesch. d. süds. Eur. Staatenspst.

mark. In diesem völlige, in jenem fast gänzliche, >Restitution. Die Friedensschlüsse Schwedens mit >den andern Verbündeten enthalten nichts Merkwür- >diges. !

Die vornehmsten Gesandten auf dem Congreß zu Nim-wegen waren: von Frankreich die Grafen d'Estrades, Avant x(Neffe des Gesandren zu Münster oben S. 171.) und ^Colbert-Croissy. Von Holland: van Bevcrning, van Ha-ren, Boreel. Von Oestreich: Bischof von Gurk, Graf fKinsky. Bon Spanien: Marquis de los Dalbasos, Graf (Fuente u. a. Als Vermittler, von England: Lemple,Hyde, Jenkins; vom Pabst: Vevilacgua. ^

^ctes et msmoiros äes nsKociLlions äs I» paiic äs h^iiris»e,

L ^mkerä. »6go. 1. 1 lV. >2. Urkundensammlung. §

Ll. OlviLn Hiltoire äs la psix äs I^ime^ne, ?ar. i6h7. g- j!

Der Verfasser war Gesandtschafts-Secretair des Grafen ^Avaur.

Nikolrs äs rrails» äs ziaix äs H7ime§ua. »754- l. ll.

17. Die Abtretungen, welche Frankreich durchdiese Friedensschlüsse erhielt, waren, (wenn ihmgleich Lurch die Festungen die Thür zum steten Ein-fall in die Niederlande eröffnet ward,) doch kei-nesweges das Gefährlichste für Europa. Die gro-ßen Gefahren giengen hervor aus der Art undWeise, wie der Friede zu Stande kam. Frank-reich hatte den Kampf gegen halb Europa nichtbloß mit Glück bestanden, sondern die Verbin- ddüng gegen sich getrennt; und wann ist det «Mächtige mächtiger, als in einem solcyen Augen-, s'

blick?