r. Staatshändel in Europa 1700-1740. 32z
Namur, Dornic, Menin, Warneton, Aper», und FortKnocke, und gemeinschaftlich in Ruremoude. Aber wassind Festungen ohne Soldaten?
zo. Die Oestreichische Monarchie ward durchden Besitz von Nebenländern, von Neapel, SaraLinien, Mayland und den Niederlanden, vergrö-ßert. Ob diese Vergrößerung Gewinn oder Scha-den war, hieng von dem Geist der Administrationab. Geschickt, dem Hanptkörper der Monarchiein Verbindung mit dem Reich zur Vormauer zudienen, boten sie, schwach beseht, den Feinden ebenso viele Angriffspunkte dar; und unter einer Ver-waltung, wie die von Carl VI., mußte man baldden Beweis davon sehen.
Gesicherter Besitz von Siebenbürgen i?n nach Däm-pfung der durch Franz Rakoczt erregten Unruhen.
Zl. Das Deutsche Reich, durch BayernsPolitik in sich selbst zerrissen, ward wieder einGanzes durch den Frieden, so weit es ein Ganzeswerden konnte. Aber das Beyspiel war gegeben,und blieb nicht ohne Folgen. Allein die Zeiten nä-herten sich, wo noch ganz andere Spaltungen ent-stehen sollten.
32. Zwey neue Königsthrone waren er-richtet, der eine für das Brandenbnrgische HauS'n Preußen (s. nnren), der andere für das
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