^ Staatshändel in Europa. 3. 1742-- 1756. 397
Oeuvre, pokliiinis, äs Vreäeiic It. I7UZ. IV I — V. Fürdie Geschichte gehören t V. I. II- enthaltend die ttilkoirs äsrnon remiis von 1741 his 1745» Das geistreichste der hi-storischen Werke deS gekrönten Verfassers; aber nicht ohneAnimosität. V- III- IV. die Iiilkvies 6e I» 6nerre se^r->us. Wie es der Titel ankündigt, fast bloße Kriegsge-schichte. 1 ". V. Ittkloiro äöjiuis 176z j»s<ju'» »77g.
Die Menge der Zeitungen und politischen Zeit-schriften nahm in dieser Periode außerordentlich über-hand. Nach Aufhören der oben S.zoo. angeführten, warddie vollständigste:
Politisches Journal, Alton« seit 1781. jährlich rBän-de. < Herausgegeben von Schirach.)
Für die chronologische Uebersicht ist sehr brauchbar:
A. Lbr. wedekind Chronologisches Handbuch der neuern Ge-schichte von 1740 bis 1807. Lt'ineburg. I8c8.
8. Der Zeitraum begann sogleich mit einergroßen Erschütterung des Skaatcnsystems von Eu-ropa, die selbst, in so fern sie die Auflösung einerseiner Hauptmonarchien zum Zweck hatte, einenUmsturz des Ganzen zu drohen schien. Das Aus-sterben des Oestreichische u oder Habsbu lo-gischen Mannsstamms mit Carl VI., der sowie sein älterer Bruder Joseph nur Töchter hinter-ließ, gab dazu die Veranlassung.
Tod Carl's VI. 20. Oct. 1740. Seine ältere Tochter,Maria Theresia (geb. i?> 7 ), nach der pragmatischenSanction Erbin seiner sämmtlichen Staaten, war vermähltmit Franz Stephan, gewesenem Herzog von Lothrin-gen; seit 1737 Großherzog von Toscana (s. oben S.Z37.).Von den Töchtern Kayser Joseph'sl. war die ältere,
Maria