r. Staatshändel jn Europa, s. 1740-1756. 409
Truppen nach England binüber. bis der Sieg Cumber-land's bey Culloden 27. April dem Aufstande ein Endemacht. — Unterdeß Fortschritte der Franzosen in den.'Nie-derlanden und Sieg des Marschalls von Sachsen bey Rau-cour gegen den Herzog Carl n. Oct. und im folgendenJahre 1747 2. Jul. bey Laffeld gegen Cumberland.
lerere» ec IVlsmoire, än lVlLrsoiiLl äsS.ixe. 5V0U. karis. 1794.
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er 1747» (psr 8 , 1 s prince rsAnsnt äs Waläeslr), z>n-iriis, psr L. II. I.. Henne«. KostliiiAue. igoz. Aus denPapieren des hochsel. Fürsten von Waldcck, Commandan-ten der Holländischen Hülfstruppen. — Durch diese bey-derseitigen Berichte ist die Geschichte dieser Feldzügewie die von wenig andern aufgeklärt. Freylich trpg zuder Größe des Marschalls die Kleinheit seiner Gegner bey!
24. Auch Italien wurde eigentlich erst indiesen letzten Jahren ein Hauptschauplatzl Zwarwaren die Augen Spaniens, da Elisabeth auch fürihren jüngern Sohn D. Philipp hier ein Reich»u erobern hoffte, von Anfang darauf gerichtet; al-lein die Gewinnung des Königs von Sardiniendurch England für Oestreich, und die BrittischeHerrschaft im Mittelmeer, verhinderten lange dieFortschritte der Bourbonifchen Mächte; und auchdie endliche Eroberung der Lombardcy, als Genuabeygctreten war, blieb von kurzer Dauer, sobaldOestreich durch den Dresdner Frieden freye Händebekommen hatte.
Landung Spanischer Truppen in Italien bereits Nov.
1741 (über welche demnächst D. Philipp das CvmmandoCk 5 erhielt:)