4w H.Per.L.l.Gesch.d.südl.Eur.Staatensyst- i
erhielt:) zur Eroberung Mailands mit Unterstützung «»>> kNeapel. Aber Vertrag Sardiniens mit Oestreich §i. Febr. 1742 gegen Vorbehalt eigner Ansprüche aufland. Erzwungene Neutralität Neapels durch eine VriM' esche Flotte. Aber 1743 Verstärkung Don Philipp'S durcheine Französische Armee. Allein Allianz Sardiniens m»England und Oestreich durch den Wormser Vertrat13. Sept. und Aurücktreibung der Bourbonischen Truppe»'
- Oct., so wie auch 1744 vergebliche Versuche zur Ekvberu»)
- Pjcmonts. Aber 1745 Verbindung Genuas mit den Bou?bonischen Höfen 29. Juni; und Einnahme Mai-lands u»t 'Parmas. Jedoch 1746 Verstärkung der Oestreicher iii Itslicn seit dem Dresdner Frieden. Verdrängung der Fra>»zoscn und Rückzug der Spanier aus der Lombardey, u»e ^'Einnahme Genuas durch die Oestreicher 5. Sept. Einsaß rln die Provenze Nov., der jedoch nach dem Verlust Genuas sdurch den dortigen Aufstand Z. Dec. mißlang. Hcldei» ^inüthige Vertheidigung Genuas, und Entsatz durch Franz^ ^,-sche Hülse 1747 April bis 2 u»i.
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25. Ein so langer Kampf hatte Zeit zu Ab rKühlung der Leidenschaften gegeben. Frankreich saß ,*q^sich nach dem Tode Philipp's V. von Spanie» ,2 ^'auch von diesem Verbündeten verlassen; seine ohne-hin schwache Marine war fast ganz vernichtet; seineColonien in beyden Indien theils genommen, theilsbedroht. Dennoch hoffte es bey seinem Ueberg^wicht in den Niederlanden durch einen stürmische»Angriff auf die Republik — der die Wiederhersteblung der Erbsiatthalterschaft zur Folge hatte; ^die Trennung seiner Feinde zu erzwingen; wurdeaber jetzt selbst von einem neuen mächtigen Feinde
bedroht/