!- r. Staatshaltes in Europa. 3.1740-17§6. 415
^ der Eintritt einer solchen neuen Hauptmacht an und^ für sich kann natürlich nicht ohne große Verände-rt rnng der politischen Verhältnisse statt finden. Sie
i- wird nicht allein stehen; und wenn sie sich Freunde
lind Verbündete sucht, kann es ohne Rückwirkungauf die bisherigen Verbindungen der übrigen ge-schehen?
rt zz. Auch liegt es in der Natur der Dinge,
^ daß eine solche neue Macht von den Alten nicht
it leicht gern gesehen ist; wo wäre der Emporkömin-p ling bey den alten Machthabern beliebt? Es warMir bitterer Empfindung, wenn Fleury Friedrich II.den Schiedsrichter von Europa nannte! Friedrich/ schied aus dem Kriege ohne einen einzigen Freund;
s auch haue er sich eben keine Mühe gegeben, sich
ir dauernde Freunde zu machen. Seine Art, Al-
h lianzen zu schließen und zu trennnen, war dazu nicht
der Weg; und die Selbstständigkeit, die Er sicht errang, erhält nur unsere Billigung, weil die Arte wie er sie behauptete, unsre Bewunderung erzwingt.
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34. Aber wie vollends, da diese neue Machtr ihre Größe auf Eroberung gegründet hatte ? Die
> Abtretung viel größerer Länder in dem Wiener und
e Belgrader Frieden an Spanien und die Pforte war
r für Oestreich nur Verlust gewesen; die Abtretung
von
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