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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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431
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r.Staatshandel in Europa. b.i7L6.-i76z. 4Zr

vand VI. regierte. Aber als nach seinem Tode Eli-sabeth es noch erlebte, daß ihr Sohn Carl lü-den Thron von Neapel verließ, »m den von Spari?;?Uien zn besteigen, erhielt in Madrit der Französi-sche Einfluß die Oberhand, nnd das so bedrängteFrankreich hoffte durch diese Verbindung Ersah fürseine Verluste, und einen Zuwachs seiner Machtzu finden; indem es sie zu einer allgemeinen Ver-bindung der Zweige des Bourbonischen Hauses er-hob. So kam der Familienpacr zu Stande,der nach seinem Inhalt die nnmittelbare Theilnah-me Spaniens am Kriege zur Folge haben mußte.Aber eine Macht, die, wie damals Großbritauien,im vollen Laufe ihrer Siege ist, wird durch einenneuen Feind nicht leicht darin aufgehalten. Spa-nien mußte theuer bezahlen; und selbst die Herein-ziehung Portugals mußte unter diesen UmständenVortheil für England werden. Eine wichtige, wenngleich zufällige Folge desselben war aber der Aus-tritt Pitt's aus dem Ministerium.

Geheimer Abschluß des Bourtonischeik'Familien»pacts zuerst zwischen Frankreich und Spanien 15. Auz.I 7 üi mit suppvnirtem Beytritt Neapels und Parma-.Gegenseitige Garantie sämmtlicher Besitzungen; und Lff-«nd Defensivallianz auf immer. — Austritt Pitt'S a«Sdem Ministeno, als daS Cabinet nicht sogleich durcheine Kriegserklärung Spanien zuvorkommen wollte,

Oet. — Wirkliche Kriegserklärung an Spanien 4. Jan.r?üs. Eroberung der Havanna durch Pooerk n. Aug.

und