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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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4Z 2 II. Per. L. I. Gesch. d. südl. Eur. Staatensyst.

und Capltnlakion von Manilla ü. Oct. — Der AngriffSpaniens auf Portugal, ohne erhebliche Vorfälle, veran-laßte eine Reform des dortigen Militalrs unter dem Gra-fen Wilhelm von Lippe-Bückeburg, einem der Heroendes 7jährigen Kriegs.

56. So bis fast ans Ende des Kriegs stetssiegreich fortdauernd, sollte doch noch vor demEnde die Verbindung zwischen England und Preu-ßen sich trennen. England sah seine Zwecke er-reicht; die Seemacht Frankreichs war zerstört; fastalle seine Colonien in seinen Händen; und die durchden Wachsthum der Nationalschuld schon frühererregte friedliche Stimmung und Abneigung gegenden Continentalkrieg nahm seit Pitt'S Austritt ausdem Ministerium zu. So hatten die Antrage Frank-reichs bald Präliminarien Zur Folge, die in ei-nen Separatfrieden verwandelt wurden; ohnedaß für Friedrich II. etwas weirers als die Neutra-lität Frankreichs stipulirt wurde. Wohl hatte Frie-drich Recht, sich zu beklagen; aber — war er vor-mals nicht selber der tehrer dieser Politik gewesen?

Vorläufige Unterhandlungen durch den Düc de Niver-uvis in London, und Herzog von Vedford in Paris. Ab-schluß der Präliminarien 3. Nov. 1762 zu Font« kne-ble au; zwischen England auf Einer, und Frankreich undSpanien auf der andern Seite, in einen Definitivfrie-den verwandelt zu Paris ro. Febr. 176z. Bedingungen: '». zwischen Frankreich und England, i. Frankreichentsagt allen Ansprüchen auf Neu-Schottland; und tritt-auj Canada nebst Cap Breton an England ab. 2. ES

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