478 II. Per. 0.1. Gesch. d. südl. Eur. Staatensyst- -
Z4. Nothwendig mußte durch diese Selbstrtt tgierung das Wohl des Staats in einem hohen *Grade an die Person des Regenten geknüpft wettden. Sich selbst genug kannte Friedrich keinen ^StaatSrath; in einer Erb-Autocrarie das Haupt/ ^Mittel, den Geist eines Herrschers ihn überleben zu ^machen. Er bildete allein sein Cabinet. Nicht ^jeder konnte es so bilden wie Er; und welche nach ,Heilige Folgen durch die Reibungen der obern Btt (Horde» daraus entstanden, hat die spätere Erfahr ^rung gelehrt.
Os 1» lVIonsrclils Urullievns lous Oresteiio !s Arnnst;
Oonilo <le Vol. t— VH. I^onclres. i7gg. (D^ ^
zwey letzten Theile sind ein Anhang über Oestreich, Such*sen und Bayern). Leicht mag man einzelne Unrichtig* ^leiten auffinden: aber wie wenig Staaten kögnen sich einer ^so geistvollen Darstellung rühmen? — Ahnten denn dir fTabellenstatistiker auch nicht einmal, was hier für stelernen sey? r
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7. O e st r e i ch. h
z;. Ueber keinen Hauptstaat Europas ist es gschwerer ein allgemeines Urtheil zu fällen; we>^ nnicht nur so wenig Allgemeines da ist, sondern auch gdieß wenige Allgemeine meist im Dunkeln liegt'Flächeninhalt und Bevölkerung, an Menschen u^Vieh, wissen die Statistiker genau; schon bpy desFinanzen stocken die Angaben; (welcher untcrrichtete wird ihnen glauben)? Was kennten sie rch
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