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iz. Was bedurfte es aber in Polen für Ruß-land weiter, als die Fortdauer der bestehendenAnarchie? Unter dem Namen der Erhaltung derFreyheit und der Verfassung konnte so eine Herr«schüft gegründet werden, wofür die Nation nochdanken mußte. Die Besetzung Curlands hatte gleichvon Anfang den Streit erregt; aber die Erledigungdes Polnischen Königsthrons durch den Tod Au-^gast IU. führte den entscheidenden Zeitpunkt herbey. i?ür
Verdrängung des Prinzen Carl aus Curlaud, indem Vironwieder i» Besitz kommt, 176z. <S. oben S. z» 7 .).
14. Polen einen König zu geben, war jetztder entschiedene Wille Catharina's; wenn gleich dieendliche Erhebung ihres vormaligen Lieblings fastmehr das Werk ihrer Minister als ihr Werk war.Polen einen König zu geben, was schloß es nichtauch in sich? Wenn Friedrich, und Maria The,resiq, und Mustapha zusehen mußten, und Frank-reich ignorirt wurde! Aber auch in Polen selbst,welche Hindernisse, so lange das Bajoner nicht ge-radezu entscheiden sollte! Es fehlte hier nicht anerfahrnen Greisen und murhvollen Männern. Aberwas vermochten die Einzelnen, wenn die Masse,keiner Vernunft Gehör gebend, fremde Tyranneyfür erträglicher ansah, als einheimische Herrschaft?So konnte der schlaue Kayserling den Weg bah-nen, auf dem der hochfahrende Repnin rasch zum
Ziele