578 U!.Per. ^.1. Gesch. d. M. Eur. Staatensyst-
-er Ausgewanderten in mehreren deutschen Grenz* ,
ländern, wurden bald gefährlicher für die Ruhe ^
Europas als jene Streitigkeiten. Wo brachten jAusgewanderte nicht ihre Hoffnungen und Leiden* ;schaften mit sich; vollends diese Ausgewanderte, (meist aus den höheren und selbst höchsten Ständen? (Wiederherstellung der alten Ordnung der Dinge, rwenn auch durch einen Krieg, war ihr Wunsch, eund ihre Sache zu der Sache Europas zu mache» fihr Streben. Doch war eine eventuelle Verabre* kdüng zu gemeinschaftlicher Vertheidigung, von eini*gen deutschen Fürsten zu Pilniß getroffen, nochdie einzige Maßregel die man ergriff. Wer mochtesie tadeln?
Zusammenkunft und Verabredung zu Pilnitz zwischen NLeopold ll., Friedrich Wilhelm n. und dem Churfürst,'» ^von Sachsen. 27. Aug. 1791. Ungerufen kam auch leider-dcr Graf von Artvis dazu; eine, jedoch sehr unbestimmte,Erklärung, war Alles was er erhielt. ls
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^ 22. 2 luch schien die Vollendung und Annah* gk
Spt. me der neuen Constitution von Ludwig XVl-
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die Gefahr eines Krieges zu entfernen; ein eigens laNov. D^ular des KayserS Leopold II. an die Höfe sag* dcte dieß ausdrücklich. Viel schlechtere Constitutione» chhaben viel länger bestanden; aber konnte man i>NErnst glauben mit dieser papiernen Acte sofort alleStürme zu stillen? Der Kampf der Factionen ^
ward