i. Staatshandel in Europa -1797. 579
^ ward bald wilder wie vorher, seitdem während der^ zweyten National-Versammlung die Jakobiner i?yr" die Herrschaft errangen,. und Umsturz des Throns^ der Zweck ward. Sie fühlten es, daß für ihreEntwürfe ein auswärtiger Krieg nothwendig sey;
>' (welche Politik hatte ihn von jehc an abzuwenden^ vermocht?) und Oestreich, wo nach Leopold's um,^Erwartetem Tode Franz II. folgte, war ihr näch-stes Ziel. Ludwig XVI. Mußte nachgeben; er er.' 20^^ klärt den Krieg an Oestreich. Apr.
Nach der Auflösung der ^llerndlse conflittluntö Z2. Sept.eö I7YI Versammlung der ^flsmbles Iegis!»livo bis 21. Sept.
^ 1792; ganz unter dem Einfluß der Jakobiner.
2Z. Fehlerfrey mochte freylich auch das Be,
^ Nehmen der Cabinette nicht genannt werden. Die,r! furchtbaren Auftritte in Frankreich waren so neu,re, daß ste ganz außer dem Kreise ihrer bisherigen Po,litik lagen. Selbst Kanniß, der Nestor der Mini,ßer, harte so etwas nie gesehen; und sein Bekrar^ gen zeigte, wie wenig er die Kräfte einer großenk' ^olks-Faction zu würdigen verstand. Eben darin^ lag ein Haupt- Vortheil der Democraten.-Parthey,
§' daß sie die ganze Cabinerspolitik aus ihren Kreisen
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lle 24. Doch schien es kaum zu verkennen, daßm die einmal auflodernde Flamme weit um sich gren:d Oo L fen