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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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582
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§82 m.Per.^.I.Gesch.d.südl.Eur.Staatensyst.

Ursache zum Kriege, so trübte er doch jede Der- f

Handlung. Und wie sollten auch die Fürsten mit l

einem Convent unterhandeln, der ihre Unterthanen I tgegen sie zum Aufstande aufforderte? — So neig- ^te sich nothwendig Alles in Europa zu einer gro-ßen Verbindung gegen die Republik. >

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Levii,r.L, luiniltrs ä'erst a cstls epo^us. 1.ou6res. i7gZ- ! gF Voll. — Wenige konnten mehr wissen; und keiner hat ^mehr gesagt.

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28. Selten waren große Verbindungen glück- ^lich und von Dauer. Aber so unglücklich, wie sdie, welche jetzt die Welt sehen sollte, doch keine, vViel mögen die revolutionairen Maaßregeln der j,Gegner erklären, aber doch nicht Alles. Auch aus Idem Innern ihrer Natur entwickelten sich die Kei-me des Verderbnisses. War es eine dunkle Ah-nung davon, wenn sie das Zeitalter nicht Allian-zen, sondern Coalitionen nannte?

29. Der eine jener Keime lag in dem Miß'Verhältniß der Finanzkräfte zu den Militairkräftt»der Staaten (S. 564.). Jede Macht, mit oder ^ohne Schaß, fand sich nach kurzer Anstrengung ^erschöpft; nicht eigne Mittel, (die revolutionairen ^konnten sie nicht anwenden;) nur fremde Sub- ^sidien machten sie einigermaßen zum Ausdauer»

fähig.