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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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r. Staatshandel in Europa 1797. L8Z

fähig. Wie war nicht schon dadurch Alles ge-lähmt? Was helfen selbst dem Riesen seine Ar-me, wenn Andre sie ihm erst heben müssen?

zo. Nur Ein Staat aber in Europa, nurEngland, konnte diese Subsidien geben. Es wardalso nicht nur das Band Aller, es erhielt selbstNothwendig die Direktion des Krieges. Seine geos(graphische Lage, noch mehr sein besonderes Inter-esse, machten es aber dazu wenig geschickt. Sei-ne Zwecke blieben nicht die der Verbündeten; seineVortheile nicht die ihrigen; ihre Verluste nicht dieseinigen. Stets durch den Landkrieg die Gefahrvon sich abwälzend, tröstete es sich leicht überjene, wenn nur Krieg blieb. War dieß dasInteresse der Verbündeten?

Was sind Subsidien an sich als eine Beysteuer fürden Alliirten, dessen Erhaltung auch unser Vortheil ist?So zogen Maria Theresia und Friedrich Snbssdien, undvertheidigten doch ihre Sache. Welche Urukehrung derVerhältnisse dagegen, wenn Subsidien, die Hanptquellewerden!

zi. Allein ein noch gefährlicherer Kampf derAuflösung lag in dem allgemeinen, aus der Arron-öirungspolitik hcrvorgegangenen, Egoismus. Kei-ve Verbindung mag bestehen, ohne wechselseitigeAufopferungen. Wie aber, wenn über der Hoff-nung zur Vergrößerung der ursprüngliche Zweck

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