r. r. Staatshandel in Europa ..! 797. 59 r
ii rs war selbst Hoffnung zu Gewinn dabey auf Ko-c- ßen der geistlichen Mitstäudc. — Abschluß desV ^asl er Friedens; und Bestimmung einer Der1- warcationslinie für die Neutralität des nördlirchen Deutschlands.
Bedingungon deS Friedens zu Dasei 5. April 17g;. ».Frankreich bleibt, bis zu dem, beym Neicksfriedeu zu tref-ti senden Arrangement, im Besitz der Preußischen Provin-
^ gen am linken Nheinnfer. b. Frankreich verspricht die Ber-
mittelung Preußens für andere deutsche ReickSstäude iukt Betreff des Beytrittes zuzulassen, c. Keine feindlichex, Durchmärsche dürfen durch die Preußischen Provinzen ge-schehen. — Hessen-Cassel schloß einen förmliche» Friedenfür sich 28. Aug-; nachdem schon vorder 17. May die De-H marcationslinic nach Beytritt Sachsens, Hannovers rc. be-st stimmt war.
, Unterhändler zu Basel: der Bürger Varthelemy, und
^ der Minister Baron von Hardenberg.
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4z. So schied also Preußen, ohne den Haupt-^ «weck des Krieges, Bekämpfung der revolutionairenPolitik, erreicht zu haben, und mit ihm das nörd-,, ^iche Deutschland, von der Coalition. Das halbek ^eich hatte Frieden gemacht! Eine Verbindunglt '"deß zur gemeinschaftlichen Vertheidigung ward er-^1 richt«; und der Zeitpunkt schien da zu seyn, die1 l°hke Friedrichs des Großen wieder aufzuneh-z Wen; und Preußen im Norden zum Mittelpunktk °'ner großen Föderation zu machen. Aber dazu ge-hörte jeht eine gänzliche Lossagnng vom deutschen
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