6Z8 HI. Periode. H. Theil.
Ob man aber auch die neue große Erweiterung derköniglichen Macht als Glück ansehen Muß? Scho"die nächsten Jahre zeigten, daß sie für Schwedenhöchst bedenklich werden könne! Und Niemandbüßte bald dafür härter, als der unglückliche Gu-stav III.!
Auf den Frieden zu Werelä folgte bald eine DefensivAllianz mit Rußland 19. Oct. 1791; durch die glei^gestimmten Gesinnungen gegen Frankreich hcrbcpgefüh^Entschluß Gustav's m. zu der Theilnahme an der Alli^gegen Frankreich, indem er sich selber an die Spitze stellt-Aber große Gahrung unter dem Adel; und Ermord»^des Königs nach dem Reichstage zu Gefle 16.
7792. Die Erhaltung der Neutralität unter der Rege^schaft des Herzogs Carl von Südermanland (bis' war davon die Folge.
Reisen über den Sund. Tübingen igoz. Reich an Ausk^rungen für diese» Zeitraum.
da
fa>
riv
>hr
b»!
kiii
11» Eine Reihe ganz anderer Schicksale ab^entwickelte sich aus jenem Kriege für Pole»'Schon während desselben ward sein Untergang vo^ ^bereitet. Die Spannung Rußlands und Preuße'^wirkte nothwendig auf diesen Staat zurück;
llgs'pr
leh
de,
istr
die Lage ward bald so,Möglichkeit war.
daß Neutralität eine
Russischer Antrag an den Confoderationsreichstag, ^Stauislaus begünstigt, zu einem Vündniß bey AuSbrndes Türkenkrieges, um Polen hereinzuziehen! dagegen Stklarung Preußens an Polen 12. Oct. 1788- daß ^dieß als einen Schritt gegen sich betrachten würde.