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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
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dabei fährt. Ich brauche nicht darauf aufmerksam zu machen,daß der Konsument in den Magazinen, welche spezielle Artikelhalten, eine vollkommenere Auswahl zu billigern Preisen fin-det, als in den Kramladen des Dorfes, wo elende Muster undAusschußwaaren einen beschränkten Absatz versprechen und dieNachfrage zu oft von dem natürlich sehr veränderlichen Antheilan den landwirthschastlichen Produkten abhängt. Diese sehreinfachen Betrachtungen genügen, um die zahlreichen Vortheileaufzuzeigen, welche mit dem Gebrauch der Maschinen und derVertheilung der Arbeit verbunden sind.

Und doch gibt es neben diesen Vortheilen auch einige un-ausweichliche Nachtheile, die zu sicher vorhanden sind, als daßich stillschweigend darüber hinweggehen könnte. Man hat denMaschinen den Vorwurs gemacht, daß sie den Geist des Men-schen verdummen und seine Entwickelung hindern. Der Ar-beiter, welcher sein Leben damit zubringt, Nadeln zuzuspitzen,der Schraubenmacher, welcher eine Schraube spiralförmigdreht, der Weber, welcher regelmäßig sein Schifflein hin undher jagt, sie können nie — hat man behauptet — über dieenge Sphäre ihrer Arbeiten hinauskommen. Dadurch, daß siegezwungen seien, stets dasselbe zu thun, müßten sie endlich zuMaschinen werden und wären von diesen kaum mehr andersals durch ihr Bedürfniß der Nahrung und des Schlafes zuunterscheiden. Diese Einwürfe sind begründet; aber bat Je-mand die Macht, ihnen auszuweichen? Gibt es nicht ganzeMassen der arbeitenden Klassen, welche aus Mangel an Kapi-talien und geistigen Anlagen bestimmt sind, sich ihrer Organewie Werkzeuge zu bedienen, um einen magern Lohn zu verdie-nen? Es ist eine durchaus unentschiedene Frage zu wissen, zuwelcher Zeit und mit welchen Mitteln man dazu gelangen