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meines Wohlwollen zwischen den Nationen und für jedes In-dividuum ein größeres Maaß des Glücks.
„Man versichert uns oft, sagt Lasttte, <) daß die Produk-tion bedeutend genug, ja selbst zu beträchtlich sei, da sie jakeine Konsumenten finde; aber Mir sage mir, ob man irgend-wo das Korn in die Flüsse wirft, ob man die Produkte unse-rer Manufakturen den Winden Preis gibt, ob man irgendwodie überflüssigen Werke unserer Hände mit Füßen tritt! Nein,gewiß nicht; das Korn läßt man nirgends verfaulen, nirgendswerden die Gewebe aus den öffentlichen Plätzen verbrannt unddennoch ißt ein großer Theil des Volkes weder Brod nochFleisch, lebt nur aus groben Gemüsen und bedeckt sich kaummit einigen elenden Lumpen!"
Hier haben wir das Geheimniß des Mangels an Absatz.Warum kauft diese Bevölkerung nicht? Deßwegen, weil sieauch nichts zu geben hat. Nicht ihr habt zu viel produzirt;aber sie ist's, die gar nichts produzirt hat. Begünstiget die In-dustrie, derer sie empfänglich ist und der Erfolg ihrer Industriewürd zum Gedeihen der einigen beitragen.
Erster Abschnitt.
V o'n d e r 'H a n d e l s b i 1 l a n z.
Es gibt ein System, welches dem menschlichen Geschlechtemehr Uebles gethan hat als die Inquisition Spanien, undwelches man unter dem Vorwande, als trage es zum Glückeder Nationen bei, seit tausend Jähren dazu anwendet, die
l) S. seine Betrachtungen über die Reduktion der Renten.