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Die Anhänger des sogenannten Exklusiv- oderMer-kant ilsystems behaupten, alsdann sei die Billanz zu unsernGunsten, d. h., alles das haben wir gewonnen, was wirnicht gekauft; als ob ein Mann, der eines Rockes bedarf unddafür dein Schneider hundert Franken bezahlt, ruinirt wäre,weil er sein Kleid bezahlt hat. Wenn man bedächte, daß daözum Ankauf des Kleides bestimmte Geld nichts anderes ist,als ein Austausch der Produkte der Industrie des Verkäufersgegen das Geld deS Käufers, so würde man klar einsehen,worin der Irrthum des Erklufivsystems beruht. Sie wollennicht begreifen, daß das Geld mit Produkten erworben wirdund daß jeder Verkauf sich immer auf einen Tausch reduzirt.Wie bezahlen die Hutmachcr, die Mechaniker, die Spinner,selbst die Gelehrten ihre Kleider? Das geschieht nur, indemsie voraus Hüte, Maschinen, Baumwollengarn, Bücher, miteinem Worte die Produkte ihrer Industrie verkaufen. Sie nek-men eine Summe Geldes und geben sie dem Schneider, mitandern Worten, sie tauschen gegen den Werth eines KleideSeinen eben so großen Werth ihrer Produkte an Hüten, Ma-schinen rc. aus.
Das Geld dient bei allen diesen Geschäften nur dazu, siezu erleichtern. Es ist einfacher zu sagen: dieses Kleid ist hun-dert Franken Werth, als zu sagen: es ist zwei Säcke Korn, einFaß Wein oder fünfzig Ellen Calicot werth. Allein in einerMenge von Fällen findet man es sehr Vortheilhast, sich auf eineandere Weise auszuzudrücken. „Schicken Sie mir hunderttau-send Kilogramm Eisen" — sagt ein Kaufmann von Bordeaurseinem Geschäftsfreunde in Stockholm, indem er ibm sechstau-send Flaschen Wein (Vin ckv i.slliiv) sendet — und wenndie hunderttausend Kilogramm Eisen, nach Bordeaur gebracht,