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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
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Ausfuhr erlaubt ist." Um so besser, antwortet ihr; an diesenWaaren werden unsere Fabrikanten gewonnen haben. — Jawohl, allein der Werth dieser Waaren ist nicht mehr im Lande,da er ja keinen Gegenwerth herbeizieht, womit man neue An-käufe machen könnte; wir besitzen einen Kapitalwerth wenigerbei uns, der die ausländische Industrie statt der unsrigen be-fruchtet. Wenn durch die Ausfuhr des Geldes das National-vermögen nichts verliert, so bald es die Einfuhr entsprechenderGegenstände zur Folge hat, so bringt ihm hinwieder die Geld-einfuhr keinen Gewinn. In der That, man kann kein Geldin's Land bringen, ohne es zuvor mittels eines gleich großer.Werthes gekauft zu haben und man hat diesen letzter» ausfüh-ren müssen, um den andern einzuführen. Mit einem Worte,jeder Werth, bestimmt aus Frankreich ausgeführt zu werden,um dagegen fremde Waaren einzuführen, soll immer in Pro-dukten unserer Industrie bestehen, sei es, daß wir sie zum Vor-aus oder erst nach der Hand hergeben, da es die einzige Sacheist, welche wir zu geben haben. >)"

Beinahe alle Geschichtsbücher erklären das Aufblühen undden commerciellen Zerfall der Nationen durch dieses sonderbareSystem der Handelsbillanz. Sie ruiniren sich, sagen die Ge-schichtschreiber, wenn die Billanz gegen sie ist; d. h., wenn siemehr einführen als ausführen; sie schreiten dem Wohlstände zu,im umgekehrten Falle; und gerade das Gegentheil von Allemdem ist vorgekommen. Spanien, welches den Amerikanern dieHände gebunden und ihre Schiffe an ihren Küsten festgebanntbatte, führte fortwährend aus; es führte nur Geld ein undeinige andere eben so kostbare Produkte, wie der Scharlach-

Z Lehrbuch der polit. Ockouomle, Buch I. Kap. XVII.