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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
Entstehung
Seite
79
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wurm (6oclloniI1e), der Indigo, die Chinarinde (Ouin-lsuina), die Vanille. Und was ist es mit seinem System ge-worden? Es hat seine Werkstätten geschlossen, da man nichtzu arbeiten braucht, wenn man die Minen von Peru undMexiko zu seiner Verfügung hat; und während es sein Geldin Hausen brachte, theilte sich das arbeitsame Europa darein.Später trat das lächerliche Verbot der Metallausfuhr in'sMittel und gerade damals ging mehr hinaus als je vorher.Man hätte eben so gut einer Wassersäule befehlen können, inder Luft hangen zu bleiben, oder einem Fluß verbieten zu lau-fen. Ich schließe die Prüfung dieser Frage mit folgenden be-merkenswerthen Worten von Sah, dessen Schriften so vielLicht in die ökonomische Theorie geworfen haben:

„Die Haudelsbillanz zu seinen Gunsten stellen zu wollen,d. h. Waaren liefern zu wollen, um sie sich mit Geld bezahlenzu lassen, ist so viel als keinen Handel wollen; denn das Land,mit dem ihr handelt, kann euch in Tausch nur geben, was eSselbst hat. Wenn ihr ihm ausschließlich köstliche Metalle ab-verlangt, so kann es mit Grund die gleiche Forderung an euchstellen; so wie man aber von beiden Seiten die nämlicheWaare begehrt, so wird der Austausch unmöglich. Wenn derwucherliche Aufkauf der edlen Metalle ausführbar wäre, sowürde er jede Möglichkeit kommerzieller Verbindung mit derMehrzahl der Staaten der Erde aufheben. Wenn ein Landeuch in Tausch gibt, was euch paßt, was verlangt ihr mehr ?was vermag das Geld mehr? Wozu begehrt ihr dcS Geldes,wenn nicht dazu, um kaufen zu können, was euch anständigist? Es wird eine Zeit kommen, wo man erstaunen wird, daßes so viele Mühe kostete, um die Thorheit eines so hohlen Sy-stems darzuthun, für welches man so viele Kriege geführt hat."