Zeit, sich von den Mißbrauchen gewisser Monopolien loszuma-chen, mittels derer die Regierung sich selbst zum Produzentenstempelt? Muß der Zwang, womit man den Bürger von Pa-ris einen Sack Kohlen mit beinahe 9 Fr. zu bezahlen nöthigt,wahrend bei verständigern Einrichtungen diese Maßregel ihmkaum eine halb so große Auslage verursachen würde, nicht alseine Plackerei der Administration erscheinen?l) Es scheintmir, daß es schon genug war an der Salzsieuer und an demTabaksmonopol. Auch gegen diese zwei Auslagen, welche demArmen doppelt schwer fallen und welche sein Elend auf einigeZeiten hinaus verlängern, kann man nicht mit zu viel Kraftsich erheben. Das Salz ist beinahe eben so gewöhnlich wie dieSteine, und der Tabak würde es eben so sehr wie die Quecke(das HundSgras) sein: warum denn die arbeitsamsten Klassennöthigen, sich dieser zwei unentbehrlichsten Bedürfnisse zu ent-halten oder sie, möchten sie noch so schlecht sein, zu einem über-triebenen Preise zu kaufe? Was würdet ihr sagen, wenn dieRegierung eure Brunnen verschüttete, um euch zu zwingen,das Wasser ihr abzukaufen? Und doch ist die Art und Weise,wie sie natürliche Salinen zerstört und auch die Tabakspflan-zen ausreist, gerade dasselbe. Abgesehen von der Schmach,die sie der Menschlichkeit dadurch anthut, daß sie ein nützlichesProdukt zernichtet, verpflichtet sie euch zu arbeiten, um durcheuern Schweiß eine Gabe zu erringen, welche die Natur euchumsonst spendet. So thaten auch jene abscheulichen Colonisten
>) Man versichert mich, daß der Präsekt der Seine, dem die-ser Uebelstand auffiel, denselben habe beseitigen wollen; er habeaber von Seite der Monopolisten so entschiedenen Widerstand ge-sunden, daß sein Eifer sich habe abschrecken lassen.