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der Molukken, als ihre Frevlerhand die Spezereibäume ver-brannte; ihr verfluchet sie, aber ihr ahmt sie nach.
Oft bekleidet man das Monopol mit dem pomphaften Na-men des öffentlichen Nutzens, so namentlich, wenn die Regie-rung sich das Recht anmaßt, eine Waare allein verkaufenoder produziren zu dürfen. Die Manufaktur der Gobelintep-piche, diejenige des Porzellans von Sevres, die Ausbeute ge-wisser Theater, alles das wird auf Kosten der Steuerpflichtigenund zu ihrem Nachtheil unterhalten. Wir zahlen achthundert-tausend Franken jährlich zum Unterhalt der Oper. Um diesenPreis hat aber das französische Volk ohne Zweifel die Frei-heit, dieselbe so ungehindert zu besuchen, als es eine Kirche be-sucht? Mit Nichten; es muß mehr als eine Million aufwen-den, um darin den Platz theurer als in jedem andern Theaterzu bezahlen.
Solches sind die Ergebnisse dieser großen Einrichtungen,welche die Regierungen oft herstellen, um tbre Kreaturen zubereichern. Noch viel schlimmer war es in Spanien, in derZeit des vorgeblichen Vlühens dieser unglücklichen Nation;man sah dort nur königliche Manufakturen. Der König warTabakhändler zu Sevilla; Tuchhändler zu Segovia; Seiden-waarenhändler zu Valenzia; Salzverkäufer überall; und daer allein oder beinahe allein produzirte, mußte man Wohl seineMagazine besuchen. Mit den Straßen und Kanälen befaßteer sich nicht viel. Die Eselskaravanen kamen und gingen fort-während, ein wenig früher oder später. In den amerikanischenColonien brauchte man nur acht Monate, um von Omoa nachOuatemala — eine Entfernung von neunzig Stunden — zugelangen. Diese Mißbräuche sind zu einleuchtend, denke ich,