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ihr, der Landwirth, der Manufakturist, der Kaufmann, hättenNiemanden Arbeit gcgeben? Ihr habt nur euch selbst anihren Platz gestellt und gebt ihr Geld aus um Phantasten underkünstelten Bedürfnissen zu sröhnen, während sie eS zur Ver-mehrung ihrer Produkte und folglich zur Vermehrung des Na-tionalreichthums angewenvet haben würden. WaS würdet ihrvon einem Menschen kalten, der euch euer Gut nähme, umdaraus Almosen zu geben?
Die gebrechliche Stütze der gewohnten Administrationenbesteht darin, daß fie über die öffentliche Sache wie über einGut verfügen, das sich reprvduzirt nach Maßgabe seines Ver-brauchs, ohne daß es Jemanden etwas kostet. Dieser unheil-volle Jrrthüm ist eine der Hauptnrsachen aller Verschleuderun-gen, welche in Frankreich seit zweihundert Jahren einandergefolgt sind. Früher, da war man wenigstens noch aufrichtigder Ansicht, daß man nehme, daß man die Taschen ausgreife,und man wagte das Würfelspiel dieses Systems, welches nichtohne Gefahr ist. Aber als man mittels einiger dunkler Theo-rien dazu gelangte, die Souveraine zu ermuntern, viel aus-zugeben, that man das, was man bishin mit einem Zwangegethan, welcher wenigstens das Verdienst der Freimüthigkeithatte^ im Namen falscher Prinzipien und folglich ohne Unruheund ohne Anstand. Noch heute sehen wir hin und wieder öffent-liche Arbeiten anordnen, deren Ausführung keinen Nutzen her-vorbringen soll, in der einzigen Absicht, unbeschäftigten Pro-letariern Arbeit zu verschaffen. Es würde den gleichen Werthhaben, wenn man die wohlhabenden Klassen mit einer Steuerzu Gunsten dieser verwahrlosten Klassen belegte; dieß wäreviel deutlicher und man hätte doch dabei die Genugthung,welche den Handlungen christlicher Mildthätigkeit folgt. Wehe