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den Völkern, welche gezwungen sind, zu solchen HilfsmittelnZuflucht zu nehmen!
Ich will von den Auslagen in Beziehung auf die verschie-denen Zweige der Administration, wie demjenigen der Justiz,des Innern, des Kriegs, des öffentlichen Unterrichts, der Spi-täler, des Kultus rc. nicht sprechen, da sie eher in's Gebietder Politik, als in jenes der politischen Oekonomie im eigent-lichen Sinne gehören. Es genügt, daran zu erinnern, daß allediese Auslagen, die von den Bürgern bezahlt werden, um da-mit immaterielle, der Zusammenhäufung nicht fähige Pro-dukte zu erkaufen, die drückendsten von allen sind. Ihre noth-wendige Folge ist ein mehr oder minder großer Verlust vontodten Kapitalien, woraus die Verarmunng der Nation resul-tirt. Im Momente, wo ich schreibe, gibt es nicht einen dieserZweige der Konsumtion, welcher in Frankreich nicht auf'sAeußerste getrieben wäre und dessen Reduktion das allgemeineInteresse nicht gebieterisch forderte. Aber diese Betrachtungenmöchten mich vielleicht zu weit von meinem Gegenstände ab-lenken, besonders, wenn ich noch die Frage der Substitutionenberühren wollte, welche jüngst von der Pairskammer angenom-men worden sind und deren erklärter Zweck, nämlich die Kon-zentration der Besitzthümer, die industriellen Bewegungen ohneZweifel sehr hemmen und die Zahl der Produzenten, welchezu den Kosten der öffentlichen Konsumtion beitragen müssen,beschränken würden. Es wäre mir leicht zu beweisen, daß mansich große Verlegenheiten bereitet, wenn man die Zahlungs-mittel zerstört, ohne den Umfang der Ausgaben zu vermin-dern. Wenn man übrigens bedenkt, wie viel industrielle Inte-ressen der Willkür einer dem Wesen nach fiskalen Administra-tion unterworfen find, von dem Recht zu reisen, bis zu demje-