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TIIUCYDIDES.
TIBULLUS, albius.
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flbs. u. mit krit. Af lmerkk. erläutert von J. D. Heil*mann. Lemgo tt. Lpz., Meyer, 1760, ß- 20 Ausg.mit Annierkk., Berichtigungen u. Nachträgen von Gf.Gbr. Bredow. ib., id., i8°8. 8- ( 2 Thl.) — Thucydi-des, flbs. von Max. Jacobi. Hamb., Perthes, iß°4—8> 8-5 Bde (5 Thl. 8 £7-) — Deutsche Uebs. der Reden ausdem Thucyd., nebst latein. Anmerkk. über dessen ge-sammtes Werk, von J. Jac. Reiske. Lemgo, 1761, 8-(16 gr.)
22955- Thucydides. The hystory of tlie waTre,whiche was betwene die Peloponnesiaris and die Atlie-uyans, tTanslated oute of frcnclie into the englysli lan-griage by Th. Nicolls. Lond., 1550, f. — The hystoryof the grecian war, transl. by Th. Hobbes. Lond.,1628, 34 od. *76, f. *ib., 1723 od. 1812 od. 1323, 8-2. Bde. — The history of die Peloponnesian war, transl.by W. Smith. Lond., 1753, 4. ib., 1781, 18°5 od.1812, 8- 2 Bde (l Bf. 1 sh.)
22956. —• over den Oorlog der Peloponnesers en Athe-ners , vertaald door H. Friesemann. Anist., 1736, g,2 Bde.
*22957. — II. Dodwclli annales Thucydidis etXenoph.Ox., 1702, 4. *F. L. Abresch dilucidatt. Thucydideae.Traj. ad Rh., 1755—55, 8- 2 ]ide ‘ *J- Grammii casti-gatt. ad scholia gracca in Thucyd. P. I. H. Hafu.,1721—22, 4 - DIavon;?. 2 '(a(iii) äiarQißi] sh Govxrthdi/V■zai rrfi j '.uz' avrov 1‘eorjiae i-TriTO/n’Bv Bisvvjj, —ygaiuß).,1799, 8- 101 SS. in altgriech. Sprache. Commentarii
critici in Thucydidis octo libros, a Trg. F. Benedictconscripti. Lips., Weidmann, lßlö, 8- C 1 2 'hl., Schrp.1 Thl. 6 gr.) E. F. Poppo obss. crit. in Thucyd.Lips., G. Fleischer, igi6, ß. C 1 Thl. 12 gr.) A. Fd.Lindau spicil. crit. in Thucyd. et Liv. Vratisl., 1317, 4-Fr. Gölleri obss. in Thucyd. in den Actis philol. Mo-nac. F. Lekneri obss. in Thuc. (lib. I. et II.) ebendas.IIL 3—41. Cli. F. Fd. Haacke Erit. Beitrag zum 511Buche des Thuc. Stendal, Franzen, 1317, 8- 5 2Praelectt. Marcioe s. commentaria in Tliucyd. historiams. narrationem de peste Atheniensium, ex ore FabiiPauiini excerpta. Ven., ap. Juntas, 1603, 4-
22958- Thümmel , Dir. A. von. Sämmtl. Werke.Lpz., Goschen, 1820, 8- 7 Bde, Velp. (12 Thl. 12 gr.)Der heil. Kilian u. das Liebespaar, lierausg. von F.Fd. Hempel. Lpz., Brockhaus, igig, 8- 4 A7 i.
(1 Thl. 12 gr.)
Thulden s. Galerie de Fontainebleau. — Thum« , Rittervom, s. Chevalieb. — Thwaites s. Heptateuchus. —Tep.owz s. Chboeica num. 414.1.
22959. Tiiylesius, Ant. OpeTa (edente Fr. Daniele.)Neap., 1762, 8-
Vorher *Bas ., Oporinus, 1545, 8* Seine wichtige Schriftde coloribus ( T Pßr., 1529, 8« und öfter) ist wiederge-druckt in Göthe's Farbenlehre II, 175 —193.
Tsvm, G ., s. Thedee. — Thxmage s. Mirouee. — Ti-BALDEO s. Tebaldeo. — Tibaldus s. Theobaldus.
22960. Tjberius rhetor de figuris, alteraparte auctior(gr.), una cum Rufi arte rlietoxica, Edidit J. F. Bois-sonade. Lond., Yalpy> 1 8 l 5* 8' (ß s/i.)
22961. Txbullus, Albius . Carminum libri IV. o, O.u, J, (um 147^)» 4 1
47 Bll. mit 24 Zeilen, ohne Sign., Cust. und Blattzahl.Beginnt Bl. 1 a mit der Zeile: Albii. Tibulli. poetae.Illus. Der Xibullus schliesst Bl. 42 b mit einer prosai-schen Notiz über ihn in 7 Zeilen. Bl. 43 a folgt Sapphusepistola ad Phaonem ex Ovidio , welche Bl. 47 b mit derZeile endet: Ezplicit: ex graeco transtulit, Ouidius.Die Type ist dieselbe, mit welcher der entweder in Ve-nedig selbst oder wenigstens im Venezianischen Gebiete(schwerlich in Brescia) lebende Drucker Florentius deArgentina Jacobi Romani pro patria ad N. Tronuin con-gratulatio (o. O., 20. Mart. 1472, 4.) druckte. Die
Ausg. ist von der grössten Seltenheit, und die erste ein-
zelne des Tibtillus. Sie ist bis jetzt noch nicht vergli-chen, Pinelli’s Ex. (für 10 Pf. St. verkauft) besitzt jetztLord Spencer.
£2962. Tibttixtts, Albius . Carminum libri IV. o . O.u• J •, 4*
56 Bll. mit 27 u. 28 Zeilen, ohne Sign., Cust. n. Blatt-zahl. Die erste Seite hat 26 Zeilen. Zn Ende der Ver-borum kommt häufig die Abbreviatur & vor, z. B. ten&\Erst seit neuster Zeit kennt man das Ex,, welches ausdes Grafen Melzi Sammlung Hr. Standish in Englandbesitzt.
22963. — carminum libri IV. o. O. u . J, , 4*
Bl. la die le Zeile ist: Albii Tibvlli equit. ko. poe.Die volle Seite hält 24 Zeilen. Audiffredi im catal. editt.Rom. S. 440 glaubt diese Ausg. von Einem Drucke mitdem Propertius von 1472 (s. oben num. 18023), aber inDibdin's bibl. Spenc. II, 287 wird versichert, dass dieType von der des Propertius verschieden sei, und aller-dings scheint auch die Verschiedenheit der Zeilenzahl(denn der Propertius hat 28 Zeilen) gegen jene Annahmezu sprechen. Indessen kann nur erst durch eigne Ein-sicht entschieden werden, in wiefern diese Ausg» von denbeiden vorhergenannten abweiche.
*22964. — opus Tibulli albici, cum commentaTioBerarclini Cyllenii Veronensis. Romae, (G. Lauer),18. Jul. 1475, 4.
190 Bll. mit cG Zeilen im Texte und 25 Zeilen im Com-mentar, ohne Sign., Cust. und Blattzahl. Bl la beginntder Text ohne weitere Ueberschrift mit der Zeile: IuUdas alius fuluo sibi congcrat auro. Bl. 41 J> endet er miteiner Schlussschrift von 6 Zeilen. Bl. 42 ist weiss. Bl. 43 abeginnt der Commentar mit einem Gedichte an BaptistaUrsinus, und die le Zeile ist: Berardinos veronens.cla. Bl. 44a in der I5n Zeile folgt: Poetae vita.Bl. 49a in der nn Zeile nimmt der Commentar selbstseinen Anfang. Er schliesst Bl. 187 b in der 23n Zeilemit dem Worte Finis. Bl. 188 a ist eine zweite Schluss-schrift in 6 Zeilen, worauf das Lagenregister folgt, wel-ches Bl. 189« mit dem Worte Clausam schliesst. Darauffolgt noch ein weisses Blatt. Die Ausg. wurde von G.Xibullus de Amidanis de Cremona, oder wenigstens aufseine Kosten, besorgt. Für die griech. Stellen im Com-mentar ist leerer Raum gelassen. Die Ausg. ist sehr sel-ten und wurde in Pinelli’s Auction mit 10 Pf. 15 sh. be-zahlt. Cyllenii Commentar ist nicht ohne Verdienst,enthält aber oft andre Lesarten, aL im Texte stehen.
*22965. — Albij Tibulli Elegiographorum optimiElegia de Aniore 2 laudib9 Messale (carminum libri IV.)o. O. u . J. (um 1500) , 4* goth.
52 Bll. mit der Sign, b-g (die ersten 8 Bll. sind ohneSign.) und 20 Zeilen. Bl. 1 a steht obiger Titel in 2 Zei-len, Bi. 1 b folgt eine Notiz über Tibulli Leben, welche34 Zeilen beträgt. Bl. 2 a beginnt der Text mit einerUeberschrift von 3 Zeilen, wovon die 10 ist: Albij Ti-bulli equi. Ro. Tode CI. liber. Der Text endet BL 52 amit dem Tetrastichon de puelle infamia, auf welchesSumma vite albij tibulli (in Prosa) und ein EpitaphiüTibulli folgt. Die letzte oder 2 oe Zeile ist: Aut caneretforti regia bella pede. Bl. 52 b ist weiss.
Diese Ausg. ist so oft mit der nachfolgenden verwech-selt worden, dass eine genaue Beschreibung des vollstän-digen Dresdner Ex. nothwendig war. Es erhellt daraus,dass es dieselbe Ausg. ist, welche Panzer I, 499, 274.anzeigt, nur dass iii dem Neustädter Ex. die 3 ersten Bll.(nicht blos das erste Bl.) fehlen. Sie wird dort dem Leip-ziger Drucker Conr. Kacheloven beigelegt, was ich fürjetzt nicht genauer untersuchen kann. Gewiss aber ist,dass sie keinem andern Leipziger Drucker, am wenigstenaber Jac. Thanner, angehürt. Heyne, der diese Ver-wechslung zuerst verursacht hat, hat diese Ausg., nichtdie Thannersche, benutzt, und auch das von Voss be-nutzte Heidelberger Ex. , dem die ersten 14 Bll. fehlen