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Wie Stuppa unter Ludwig XIV./ so war es jetzt Be-senwald/ welcher nicht blos die Rechte der Regimenterunterdrücken half/ sondern dem Minister Choiffeul auchdie Mittel angab/ die Kantone dem fremden Dienst zuunterwerfen. Er riclh demselben/ die Kapitulationen nichtmehr auf die Tagsatzung zu bringen/ sondern mit jedemStand besonders zu unterhandeln. Auf diese Art werdeman bald alle auf dem Punkt haben/ wo man sie habenwolle.*) Sein Rath wurde befolgt.**) Zuerst nahm steSolothurn/ Freiburg/ Basel und Luzern an. Schwyzverwarf ste lange/ war aber am Ende -och froh/ eintre-ten zu können.***)
Der fremde Kriegsdienst/ und besonders der französi-sch«/ war Anfangs nicht blos Interesse der Kriegslustige»/sondern lag eben so sehr im Interesse derer/ welche denFrieden liebten. Der Handelsstand/ der Ackerbau/ dieViehzucht erhielten große Vortheile von ihm. Jenem cr-
»> In seinen Memoiren. Die Familie wollte sie zwar nicht als dieScinigen anerkenne»/ aber er mag denn auch vieles gemacht ha-ben/ was sie nicht wußte. In den Memoiren von Scgür wirdindessen ihre Aechtheit behauvtet. Und Scgür kann den» wohleine Autorität seyn.
»») Auf Tagsahungen soll man alles bringe»/ und da mit den Mini-ster» unterhandeln; aber das heißt unsern Mächtigen ins Auggreife». Wenn sie nur Frankreichs Gunst nicht verlieren. AllesUcbrig! gilt ihnen gleich. Tagebuch eines eidg. Staatsmanns.
»"1 Das französische Prozedere gegen Schw»;g»ält mich. Zuerst wußteman nicht/ ob man darüber lachen oder zürnen sollte. Der Ge-sandte eines mächtigen Staates verfährt mit einer solchen Heftig-keit gegen ein kleines Völkli. Es ist eine Bckise des Ministers/die uns nicht kümmern soll, wohl aber/ daß das Partikularintc-resse von Vesenwald an allem Schuld ist. Er hat den GeneralRedittg aus dem Garderegiment haben wollen, uebrigens wärees eidgenössische Psticht uns dieses Standes anzunehmen/ den» warumist dieses alles/ weil Schwyz nicht hat wollen nach ihrer Pfeifetanzen. Ibiü.
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