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leichterte er die Zölle und EingangSgebühren, diesen ver-schaffte er wohlfeiles Salz und für ihre Produkte eben-falls leichten Transit. ES wurden in den ersten Zeitenkeine Vertrüge oder Bündnisse geschlossen, die blos zumNutzen und Vortheil einer einzigen Volks- oder StandeS-klasse waren, sondern zum und für den Vortheil der gan-zen Nation. Aber alle diese StaatS- und VolkSvorthcilewurden allmählig abgekürzt, sobald die Schweizer-Regimen-ter nicht mehr den übergroßen Vortheil gewahrten, densie Anfangs hatten, sobald man sich selbst anzutragen an-steng und an seiner Sache zum Verräther wurde. DerKriegsdienst nützte bald nur denen, die eben nichts anderszu thun wußten, als zu dienen, und von da fiel auchder vorzüglichste Gewinn nur auf die Offiziere, besondersauf jene vom Stäbe. Diese sahen denn natürlich keineandern Interessen als die ihrigen, ihre Beförderung oderZurücksetzung im Dienste. Und auf Diejenigen, welche imRathe zu ihren Familien gehörten, mußte dieses um sogrößern Einfluß haben, als ihre PensionSerhöhung oderErniedrigung ebenfalls damit verbunden war. So wurdeund war es möglich, daß der eine fremde Dienst in Rathsstu-ben vom ersten Range die Obrigkeiten gleichsam zur Redestellte, warum man den Scinigen nicht vor allem aus be-fördere, während Offiziere von einem andern gegen jedeandere Werbung, als die ihrige, protestirten; cS wurdemöglich, daß vorörtliche Stände dieses Dienstes wegenGrund- und Fundamentalgesetze des Staates aufhoben.Diese argen Mißbräuche und die Anarchie, die nothwen-dig daraus hervorgehen mußte, bewirkten, daß man anfiengdarüber zu sprechen und zu schreiben. Man wollte der per-sönlichen Freiheit nichts vergeben, man glaubte nicht, daßdie Regierungen das Recht hätten zu befehlen: wem, wowie, im Soldatenrock oder in der Livree Einer dienendürfe, daß sie keinem Bürger vorzuschreiben hätten, wieer sein Brot zu verdienen habe, so lange nämlich das