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Die Forstwissenschaft.
v. 1842.) Dem geometrischen Durchschnitte aller Verschiedenheiten möchtenfolgende Verhältnisse der Masse zum Raum ziemlich nahe kommen: ScheitholzV.7, Prügelholz 0.6, Stockholz 0.45, Reisholz (in Schichten) 0.2. In Ge-bunden schwankt der Massengehalt des Reisigs zwischen 0.2 und 0.35 des Raum-gehalts. — Bei dem Holze in Schichten kommt auch das Schwinden, dieVerminderung des Volumens durch Zusammentrocknen, in Betracht; es beträgt2 bis 4 Procent.
7) Ueber das Gewicht und die Verhältnisse der Hitz kraft der Holz-arten sind sehr abweichende Angaben vorhanden. Für die Praxis mögen dienachstehenden dem durchschnittlichen Vorkommen am meisten entsprechen.
H olzarten
Mittleres Gewicht eines prcuß. Kubikfußin prcuß, Pfund sammt Rinde grün abge-messen, Nach König.
Verhältnißzah-len zu Buche— 100.
Derbholz
Neisholz
Hitzkraft
als
Brennholz
0-nT
grün
lvrlr
lufttrocken
grün
lufttrocken
Eiche
68
59
50
41
60
40
78
90
Nothbuche
63.9
55.6
47.3
39
57
39
100
100
Hainbuche
65,2
57.6
50
42.4
58
40
100
100
Ahorn
62
54
46
38
54
37
100
100
Esche
61
53
45
37
54
36
100
100
Ulme
61.2
53
44.8
36.6
54
36
87
90
Birke
58
50
42
34
51
33
85
90
Erle
54.6
45.6
36.6
27.6
47
28
50
65
Linde
52.3
43 8
35.3
26.8
45
27
45
62
Aspe
50 3
42.2
34.1
26
44
26
40
60
Pappel
50
41.5
33
24.5
42
24
35
62
Weide
51
42.8
34.6
26.4
43
25
35
60
Tanne
54.6
46 5
38.4
30.3
59
33
65
69
Fichte
52.4
44
35.6
27.2
60
34
70
74
Kiefer
57
48
39
30
57
31
80
90
Lärche
55
46.2
37.4
28.6
58
32
75
65
Am abweichendsten ist die Hißkraft zwischen starkem Schaftholz einer- und Stangen- undReisholz andrerseits beim Nadelholz, zumal bei der Kiefer, deren schwächeres Holz kaum ^der Hitzkrast des starken Schastholzcs beträgt.
§. 115. Verhältnisse von Neb ennustungen.)
1) Nach §. 42. intereffiren uns vorzüglich die Verhältnisse der Holzertrags-verminderung. Als Beispiel heben wir lsier die Waldstreu Nutzung hervor.Die Verhältnisse sind unter übrigens gleichen Umständen verschieden nach u) derUmtriebszeit, b) dem Alter, wenn die Nutzung zum erstenmal statthat, o) derFrequenz ihrer Wiederholung. Wir wählen aus der Menge von Fällen, welcheich in der Tabelle I. des 15. Hefts meiner Jahrbücher zusammengestellt habe,den unter 2. des §. 45. (oben Seite 57.) erwähnten einer noch mit des WaldesBestehen vereinbarlichcn Einrichtung, unter Voraussetzung eines 120jährigenUmtriebs in z. B. Buchen, des Beginns im 60jährigen Älter und der Wieder-holung der Nutzung von da an alle 10 Jahre: a) dann kommt von der ganzenWaldfläche zur Nutzung jährlich deren zwanzigster Theil, gleich der Fläche vonsechs Jahresschlägen der Hanptnutzung (von je 100 Morgen 5 Morgen), b) auf1 Morgen wird gcerndtet 5040 Pfund, auf 5 Morgen also 25200 Pfund,«) zu 1 Wagen von 1000 Pfund sind nöthig 3.96'Morgen der gesammtenNutzungsfläche, ck) es wachsen dann pr. Morgen im Durchschnitt der ganzenWaldfläche 6.3 Kbf. Holz weniger zu, o) der Wagen Waldstreu veranlaßt